metropolis m: illusies van tijdelijkheid

In der aktuellen Ausgabe (01/2026) der niederländischen Zeitschrift metropolis m steht ein ausführlicher Artikel von Ischa Borger über Cosy Pièro und ihre Zusammenarbeit mit Philipp Gufler.

Anlässlich der von Gufler kuratierten Ausstellung Urning and Urningin. Language and Desire since 1864 in Den Haag beschreibt der Artikel wie Cosy Pièro ihn auch nach ihrem Tod inspiriert: 

Sie wandte sich von großformatigen Gemälden und Installationen ab und wandte sich Kunstwerken von sprachlicher Bedeutung zu. ‚Man kann vielleicht alle materiellen Mittel zur Herstellung größerer Skulpturen wegnehmen‘, sagt Guler, ‚aber man kann den Künstlern nicht ihre Worte nehmen.‘ Für die Ausstellung in Nest hat Gufler einige ihrer späteren Werke installiert, darunter ‚Ich liebe nur die Illusion‘ (2012). Für dieses Werk hat Pièro den handgeschriebenen Satz klaustrophobisch zwischen zwei blauen Quadraten eingeklemmt. Es charakterisiert das Spiel mit Humor und Ängsten in ihrem Umgang mit Sprache.

Für seine geplante Videoinstallation über Cosy Pièro ist Philipp Gufler auf der Suche nach ihren Werken.